Profil

Schritt für Schritt wird man dahin gelangen, die Äußerlichkeiten aufzugeben und innerlich wahr zu werden

Eugen Drewerman

Spürhin®: mit achtsamer Verbundenheit zu einer natürlichen Präsenz und beruflichen Zufriedenheit.

Dieses Spürhin®-Konzept ist das Produkt meines Lebensgangs:

Nach einer von städtischem Leben, Spielen in der Natur und Trainieren im Leistungssport geprägten Kindheit und Jugend

1981-87
Sportpädagogisches Studium an der Universität Heidelberg mit 1.+2. Staatsexamen.
1991-94
Forschungsprojekt des Bundesinstituts für Sportwissenschaft in Köln über Sportart-Risiken.
1994
Sportmedizinische Promotion an der Universität Heidelberg.
1998
Beginn meiner psychologischen Weiterbildungen mit einer zweijährigen gestaltpädagogischen Ausbildung (Albert Höfer, Graz), die mich tief berührte und für Neues öffnete wie Bioenergetik, Atemtherapie, Transaktionsanalyse, Feldenkrais und hypnosystemische Weiterbildungen.

NLP-Methoden (Coaching, Practitioner) habe ich als etwas Leichtes und Spielerisches schätzen gelernt. Eine zweijährige systemische Ausbildung (Albrecht Mahr, Würzburg) machte mir die prägende Kraft meiner Sozialisation bewusst. Mein Vordiplom in Themenzentrierter Interaktion (Ruth Cohn) öffnete meinen Blick für die Komplexität von lebendigem Lernen. Ganzheitliche Frische erlebte ich durch eine zweijährige Ausbildung „Integrative Leibtherapie“ (Hilarion Petzold, EAG Hückeswagen). Und das Zusammenleben mit meinen Tieren erfuhr ich durch eine tiergestützte Weiterbildung (Lindwedel) auf eine neue sehr bereichernde Weise. Seit 2015 erweitere ich meinen Wissens- und Erfahrungsschatz in einer Supervisonsweiterbildung (DGSV).

Geprägt haben mich auch berufliche Tätigkeiten als Managerin eines Sportvereins, Trainerin in der Fitnessbranche, Oberstudienrätin im gymnasialen Schuldienst, Referentin in der Lehrerfortbildung und Lehrbeauftragte an verschiedenen (Fach-)Hochschulen für Kommunikation+Präsentation, Gesundheitspsychologie, Selbstmarketing und tiergestützte Pädagogik.

Ist Freiheit kein absolutes Sein, sondern die Befreiung von dem, was uns kein Leben bringt?

Ortrud Grön, 2007